In den Nächten, wenn wir schlafen, führt unser Gehirn ein Eigenleben und sendet uns manchmal die surrealsten Träume. Diese Träume können uns vielleicht etwas über uns selbst erzählen, was wir noch nicht wussten, oder sie können ein Quell weiterführender Ideen sein …

Wie haben wir dieses Jahr erlebt, was schließen wir aus den vergangenen zwölf Monaten – ist der Jahreswechsel 2020/2021 nurmehr eine blasse Erinnerung, als unsere (kleine) Welt scheinbar noch „in Ordnung“ war? – Wann wird ein Ereignis, eine Zeit zu einer Erinnerung?

Da wären wir – willkommen im neuen Jahr!
Heute möchte ich nicht viele Worte machen von Vorsätzen und solchen Dingen, sondern das Datum 2. Januar 2020 für sich wirken lassen. Tag 1 ist schon vollbracht …

Manchmal ist Schreiben für mich der Versuch, Licht ins Dunkel zu bringen, mir Klarheit über etwas zu verschaffen, der Versuch, Dinge, die ich nicht verstehe, schreibend dann doch zu begreifen, Waberndem eine Form zu geben.

Poetisches muss nicht unbedingt ernst sein. Der spielerische Umgang mit Worten oder Buchstaben findet sich schon in Kinderliedern wie „Auf der Mauer, auf der Lauer“ und nicht zuletzt in der Buchstabensuppe. Im Grunde geht es um die Fantasie, die es erlaubt, sich mal was zu erlauben, Dinge in ungewohnte Kontexte zu stellen und ins Freie zu galoppieren.

Profilbild Edda Hattebier

 
Hier schreibt Edda Hattebier.

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